Sichtbar trotz KI-Chaos: Vortrag von Gordon Augustin in den media docks Lübeck

Am 19. März 2026 sprach Gordon Augustin im großen Raum der media docks in Lübeck vor mehr als 150 Geschäftsführern, Unternehmern und Entscheidern aus Lübeck und Schleswig-Holstein über ein Thema, das viele Unternehmen aktuell bewegt und gleichzeitig verunsichert: Wie bleibt man in einer Zeit sichtbar, in der Google, ChatGPT und andere KI-Systeme die digitale Suche grundlegend verändern?
Die Veranstaltung war Teil der etablierten Reihe „Erfolg ist die beste Existenzsicherung“ und wurde von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH in Kooperation mit dem Marketing Club Lübeck organisiert. Darüber hinaus wird die Veranstaltungsreihe gemeinschaftlich getragen vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Lübeck, dem Jobcenter Lübeck, den Jungen Unternehmern im Verband Die Familienunternehmer e.V., der Handwerkskammer Lübeck, der Kaufmannschaft zu Lübeck sowie den Mentoren für Unternehmen Schleswig-Holstein e.V. Diese starke regionale Vernetzung zeigt, welchen Stellenwert das Thema digitale Sichtbarkeit, SEO und KI für den Mittelstand in Lübeck und Schleswig-Holstein inzwischen einnimmt.
Was an diesem Abend deutlich wurde: Viele kleine und mittlere Unternehmen haben zwar eine Website, aber keine echte digitale Sichtbarkeit. Und genau darin liegt 2026 eines der größten Wachstumsprobleme für KMU.
Warum dieser Vortrag für so viele Unternehmer relevant war
Der Einstieg in den Vortrag war bewusst direkt. Nicht technisch. Nicht theoretisch. Sondern unternehmerisch. Die zentrale Frage lautete: Wie sichtbar ist Ihre Website wirklich? Dahinter stand ein Problem, das viele Geschäftsführer kennen. Es gibt eine Website, sie sieht auf den ersten Blick ordentlich aus, sie ist online, sie kostet Geld, aber sie bringt zu wenig Besucher, zu wenig Anfragen und am Ende zu wenig Umsatz. Genau diese Spannung bildet den Kern des Vortrags. Schon auf den ersten Folien wird die Realität vieler Unternehmenswebsites beschrieben: modern gestaltet, technisch online, aber trotzdem unsichtbar.
Das ist einer der wichtigsten Punkte für Unternehmen in Lübeck, Schleswig-Holstein und weit darüber hinaus. Denn eine Website ist heute nicht mehr einfach nur eine digitale Visitenkarte. Sie ist Verkaufsinstrument, Vertrauensaufbau, Sichtbarkeitsmotor und zunehmend auch Datenquelle für KI-Systeme.
Die größte Veränderung der Suche seit Google
Ein zentrales Bild des Vortrags zeigte die Entwicklung der Suche in drei Phasen. Von 2000 bis 2022 dominierten die klassischen zehn Suchergebnisse. Von 2023 bis 2025 verschob sich die Nutzung stärker in Richtung direkter Antworten. Im Jahr 2026 geht die Entwicklung noch weiter: Systeme wie ChatGPT, Perplexity und KI-gestützte Suchfunktionen liefern nicht mehr nur Antworten, sondern zunehmend konkrete Empfehlungen. Genau darin liegt die eigentliche Umwälzung.

Für Unternehmen bedeutet das etwas sehr Konkretes. Früher reichte es oft, bei Google irgendwie auf Seite eins aufzutauchen. Heute wird das Sichtbarkeitsfenster deutlich kleiner. Wer nicht sauber positioniert ist, wer nicht verstanden wird, wer nicht vertrauenswürdig wirkt und wer keine klare inhaltliche Struktur bietet, wird in der neuen Suchwelt immer seltener genannt.
Die Kernaussage des Vortrags brachte das auf den Punkt: Früher musste eine Website nur für Google optimiert sein. Heute muss sie gleichzeitig für Google, für KI-Systeme und für Menschen funktionieren. Wer das versteht und seine Website entsprechend aufbaut, verschafft sich in den nächsten Jahren einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.
Google bleibt die Basis, aber KI verändert das Spielfeld
Ein wichtiger Aspekt des Vortrags war die Einordnung der aktuellen Marktlage. Denn trotz aller KI-Dynamik bleibt Google weiterhin der dominante Kanal in der Suche. In der Präsentation wurden für Deutschland Marktanteile von 93,45 Prozent für Google, 6,13 Prozent für ChatGPT und 0,43 Prozent für Perplexity genannt. Gleichzeitig steigt die KI-Nutzung stark an. Die im Vortrag gezeigte Entwicklung lag bei 18 Prozent im Jahr 2023, 25 Prozent im Jahr 2024, 55 Prozent im Jahr 2025 und rund 80 Prozent als Prognose für 2026.
Genau deshalb war eine der wichtigsten Aussagen des Abends nicht, dass SEO tot sei. Sondern das Gegenteil. SEO bleibt die Grundlage. GEO, also Generative Engine Optimization, und AEO, also Answer Engine Optimization, sind keine komplette Ablösung, sondern eher eine Weiterentwicklung klassischer Suchmaschinenoptimierung. Inhalte müssen heute nicht nur ranken, sondern auch verstanden, verarbeitet und zitiert werden können. Das wurde in der Präsentation sehr klar formuliert.
Woher ChatGPT, Perplexity und andere KI-Systeme ihre Antworten bekommen
Ein besonders wertvoller Teil des Vortrags war die verständliche Erklärung, wie KI-Systeme überhaupt arbeiten. Die Logik dahinter ist für Unternehmer entscheidend. Denn KI erzeugt ihre Antworten nicht im luftleeren Raum. Sie greift auf Informationen zurück, die online vorhanden, strukturiert und auffindbar sind. Die in der Präsentation gezeigte Kette war eindeutig: Inhalte auf Websites bilden die Basis, Suchmaschinen indexieren und bewerten diese Inhalte, KI-Systeme analysieren mehrere Quellen und kombinieren daraus ihre Antworten. Wenn eine Unternehmenswebsite im Internet nicht sichtbar ist, kann auch keine KI sinnvoll darüber sprechen.

Das ist die eigentliche Herausforderung für moderne Unternehmenskommunikation. Sichtbarkeit entsteht nicht erst im Chatfenster einer KI. Sichtbarkeit entsteht viel früher. Sie beginnt mit einer strategisch aufgebauten Website, mit relevanten Inhalten, mit Vertrauen, mit Struktur, mit Fachwissen und mit einer starken digitalen Reputation.
SEO, GEO und AEO: Was Unternehmen jetzt wirklich verstehen müssen
Viele Begriffe klingen 2026 neu, kompliziert oder nach kurzfristigem Trend. Im Vortrag wurde das bewusst entmystifiziert. SEO steht weiterhin für klassische Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google oder Bing. GEO beschreibt die Optimierung von Inhalten, damit KI-Systeme sie verstehen und zitieren können. AEO meint die Aufbereitung von Inhalten so, dass sie direkt als Antwort auf Fragen genutzt werden können. Entscheidend ist aber: Diese Disziplinen hängen zusammen. Sie bauen nicht gegeneinander, sondern aufeinander auf.
Für Unternehmen heißt das in der Praxis: Eine moderne Website muss so aufgebaut sein, dass sie fachlich relevant, klar strukturiert und für Nutzer wie auch für Systeme verständlich ist. Genau dort setzt die Verbindung aus SEO, KI-Sichtbarkeit und Conversion an.
Das eigentliche Problem vieler Mittelstandswebsites
Ein starker Teil des Vortrags war das Reifegradmodell moderner Unternehmenswebsites. Es beschreibt sehr anschaulich, auf welcher Entwicklungsstufe sich viele Firmen aktuell befinden.

Ganz unten steht die veraltete Website, die vor Jahren gebaut und nie konsequent modernisiert wurde. Danach folgt die digitale Visitenkarte, die zwar Informationen zeigt, aber strategisch kaum Wirkung entfaltet. Die nächste Stufe ist die durchschnittliche Template-Website, die zwar ordentlich aussieht, aber wenig Differenzierung bietet. Erst mit der Marken-Website entsteht ein professioneller, vertrauenswürdiger Eindruck mit klarer Positionierung, eigener Bildwelt und starker Gestaltung. Die höchste Stufe ist schließlich die strategische Website. Sie verbindet Sichtbarkeit, hochwertige Inhalte, Nutzerführung, Vertrauen und Verkaufspsychologie so, dass die Website aktiv für das Unternehmen arbeitet und kontinuierlich Anfragen generiert. Genau dieses Modell bildete im Vortrag einen roten Faden.
Für viele Geschäftsführer war das vermutlich einer der wertvollsten Momente des Abends. Denn hier wurde sehr greifbar, warum manche Webseiten trotz Investition kaum Ergebnisse bringen. Nicht weil das Internet nicht funktioniert. Sondern weil die Website auf der falschen Reifestufe stehen geblieben ist.
Was eine moderne Website 2026 wirklich leisten muss
Gordon Augustin formulierte im Vortrag drei zentrale Erfolgsbausteine moderner Websites. Erstens Sichtbarkeit über SEO, Google und KI. Zweitens Verständlichkeit für KI durch strukturierte Inhalte. Drittens Design für Überzeugungskraft, also Führung, Vertrauen und Conversion. Diese drei Elemente wurden als Erfolgsdreieck dargestellt.

Das ist für Unternehmen enorm wichtig. Denn viele Websites scheitern nicht nur an einer Sache. Sie scheitern an der fehlenden Verbindung dieser drei Bereiche. Manche Seiten sind technisch ordentlich, aber inhaltlich schwach. Andere haben Inhalte, aber keine Positionierung. Wieder andere werden vielleicht gefunden, überzeugen aber nicht.
Im Vortrag wurden daraus neun konkrete Erfolgsfaktoren abgeleitet: Longtail-Keywords, lokale Landingpages mit Mehrwert, ein Content Hub, saubere Überschriftenstrukturen, Fragen und Antworten, Tabellen und Listen, klare Positionierung, Vertrauenselemente wie Referenzen, Zertifikate und Siegel sowie starke Call to Actions. Genau diese Kombination macht aus einer hübschen Website ein unternehmerisches Werkzeug.
Warum der meiste Umsatz nicht über große Keywords entsteht
Ein weiterer Kernpunkt des Abends war die Bedeutung des sogenannten Longtails. Im Vortrag wurde gezeigt, dass allgemeine Suchbegriffe wie „Photovoltaik“ oder „Catering“ zwar hohes Suchvolumen haben, aber meist wenig konkrete Kaufabsicht mitbringen. Midtail-Begriffe liegen dazwischen. Den höchsten Abschlussanteil haben meist sehr spezifische Longtail-Suchanfragen, also Suchen mit klarer Absicht und konkretem Bedarf. In der Präsentation wurden dafür beispielhaft Abschlussanteile von etwa 10 Prozent im Shorttail, 30 Prozent im Midtail und 60 Prozent im Longtail genannt.
Gerade für lokale Unternehmen in Lübeck, im Handwerk, in der Industrie oder im B2B ist das entscheidend. Denn der wirtschaftliche Hebel liegt häufig nicht darin, für den größten Begriff sichtbar zu werden. Sondern darin, für viele relevante und konkrete Suchanfragen die passende Antwort zu liefern. Das ist nicht nur gutes SEO. Das ist gute Vertriebslogik.
Kleine Verbesserungen können große Umsatzhebel auslösen
Besonders greifbar wurde der Vortrag dort, wo Sichtbarkeit und Conversion mit Zahlen verbunden wurden. Eine Beispielrechnung zeigte, wie schon vergleichsweise kleine Verbesserungen eine enorme Wirkung entfalten können. In der Gegenüberstellung stiegen die Besucher von 350 auf 700, die Anfragerate von 2 auf 4 Prozent, die Zahl der Anfragen von 7 auf 28 und der Umsatz von 10.000 auf 40.000 Euro.
Für Unternehmer ist genau das die entscheidende Perspektive. Eine Website ist kein Designobjekt. Sie ist ein wirtschaftlicher Hebel. Wenn Sichtbarkeit steigt und gleichzeitig die Nutzerführung verbessert wird, verändert sich nicht nur der Traffic, sondern häufig direkt die Anzahl der Anfragen, Abschlüsse und Umsätze.
Vertrauen wird im Zeitalter von KI noch wichtiger
Ein weiterer starker Gedanke des Vortrags lautete: KI bewertet nicht nur Ihre Website, sondern Ihre gesamte Reputation im Internet. Das ist ein Satz mit großer Tragweite. Denn in der neuen Suchwelt reicht es nicht mehr, nur auf der eigenen Website etwas über sich zu behaupten. Entscheidend sind echte Erfahrungen, dokumentierte Projekte, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Branchenportale, Fachartikel, Interviews, Verzeichniseinträge und digitale Erwähnungen. Genau diese Vertrauenssignale wurden in der Präsentation hervorgehoben.
Das passt auch zur grundsätzlichen Entwicklung moderner Suchsysteme. Reine Masseninhalte, generische KI-Texte und oberflächliche Artikel verlieren an Wirkung. Wichtiger werden echte Erfahrung, fachliche Tiefe, Autorität und Mehrwert. In deinen Unterlagen zu den Google-Updates 2026 wird genau dieser Trend beschrieben: Google gewichtet stärker Inhalte mit echter Erfahrung, thematischer Autorität, klarer Fachkompetenz, lokaler Relevanz und hochwertiger inhaltlicher Tiefe.
Die wichtigste Regel für Sichtbarkeit 2026
Vielleicht war das der stärkste Satz des ganzen Abends: Seien Sie einfallsreicher und besser als das, was bereits sichtbar gut rankt oder zitiert wird. Dahinter steckt eine sehr klare unternehmerische Wahrheit. Wer nur kopiert, bleibt austauschbar. Wer nur Standardtexte veröffentlicht, wird austauschbar. Wer nur mit KI generische Inhalte produziert, wird selten dauerhaft sichtbar sein. Entscheidend ist, hilfreicher, klarer, strukturierter und erfahrungsnäher zu sein. Oder noch einfacher gesagt: für Menschen zu schreiben, nicht für Maschinen. Genau so wurde es auf einer der Schlussfolien formuliert.
Diese Aussage passt auch deshalb so gut, weil sie zwei Welten verbindet. Einerseits den Anspruch moderner Suchmaschinen und KI-Systeme. Andererseits die Erwartung realer Menschen, die einer Website vertrauen, Angebote vergleichen und Entscheidungen treffen.
Der praktische Fahrplan für KMU
Der Vortrag blieb nicht im Problembewusstsein stehen. Er gab Unternehmen auch eine konkrete Richtung. Der vorgestellte Fahrplan für KMU war klar strukturiert. Zuerst muss die Zielgruppe wirklich verstanden werden. Danach müssen die konkreten Fragen der Zielgruppe beantwortet werden. Im dritten Schritt folgt der Aufbau eines Content Hubs, um Wissen zu bündeln und Expertise sichtbar zu machen. Anschließend geht es um Vertrauensaufbau über Fallstudien, Bewertungen, Referenzen und Auszeichnungen. Erst dann entfaltet eine Website ihr volles Potenzial, wenn sie konsequent auf Conversion optimiert wird, also mit klarer Nutzerführung, verständlicher Struktur und starken Anfragemöglichkeiten.
Gerade für Unternehmen aus Lübeck und Schleswig-Holstein ist das ein sinnvoller, realistischer Fahrplan. Denn er setzt nicht auf digitale Spielereien, sondern auf nachvollziehbare Schritte mit wirtschaftlicher Relevanz.
Praxisbeispiel aus Lübeck: Ulrike Vorberg und Das Culinarium
Besonders stark wurde der Vortrag durch den regionalen Praxisbezug. Auf einer der Folien wurde das Praxisbeispiel mit Ulrike Vorberg vorgestellt. Dabei ging es darum, die Sichtbarkeit der Website zu erhöhen, mehr relevante Suchanfragen zu erreichen und daraus mehr konkrete Anfragen zu generieren.
Noch greifbarer wird der Erfolg auf der späteren Vergleichsfolie zum Verlauf der Zusammenarbeit. Dort wird der Zeitraum von 2019 bis 2026 gegenübergestellt. Genannt werden unter anderem ein Wachstum bei den Mitarbeitern von 8 bis 10 auf 19 plus 3 Externe, ein Anstieg des Jahresumsatzes von 560.000 Euro auf über 1 Million Euro, eine Steigerung der jährlichen Anfragen von 200 auf 800, eine Entwicklung der Websitebesucher von rund 150 bis 200 auf 800 sowie eine verbesserte Anfragequote von etwa 3 bis 5 Prozent auf 8 bis 9 Prozent.
Gerade für einen Blogbeitrag ist dieses Beispiel Gold wert. Es macht aus Theorie ein greifbares Bild. Es zeigt, dass bessere digitale Sichtbarkeit nicht nur zu mehr Reichweite führt, sondern zu realem unternehmerischem Wachstum.
Warum dieser Vortrag in Lübeck einen Nerv getroffen hat
Dass über 150 Geschäftsführer und Unternehmer zu diesem Vortrag kamen, ist kein Zufall. Viele Unternehmen stehen 2026 an einem Punkt, an dem sie spüren, dass sich digital etwas verschiebt. Google verändert sich. KI-Systeme verändern Suchverhalten. Standardwebsites verlieren an Wirkung. Reine Informationsseiten reichen nicht mehr. Vertrauen, Autorität, Themenführerschaft und klare Positionierung werden immer wichtiger.

Gordon Augustin mit Dietrich Uffmann von der Wirtschaftsförderung Lübeck
Genau deshalb hat der Vortrag so stark getroffen. Er hat kein abstraktes Zukunftsszenario beschrieben, sondern ein sehr konkretes Problem, das heute schon in den Zahlen vieler Unternehmen sichtbar ist: zu wenig qualifizierte Besucher, zu wenig Anfragen, zu wenig Differenzierung und zu wenig digitale Autorität.
Wer 2026 sichtbar sein will, braucht mehr als nur eine schöne Website
Der Vortrag „Sichtbar trotz KI-Chaos“ hat sehr klar gezeigt, worauf es für Unternehmen heute ankommt. Eine moderne Website muss nicht nur gut aussehen. Sie muss gefunden werden, verstanden werden und überzeugen. Sie muss für Google funktionieren, für KI-Systeme verständlich sein und für Menschen Vertrauen aufbauen. Sie muss Fachwissen sichtbar machen, Fragen beantworten, regionale Relevanz aufbauen und Anfragen erzeugen.
Für Unternehmen in Lübeck, Schleswig-Holstein und darüber hinaus ist das keine kleine Optimierung. Es ist ein strategischer Hebel für Wachstum, Sichtbarkeit und Zukunftsfähigkeit.
Oder mit der vielleicht wichtigsten Botschaft des Abends gesagt: Wer heute versteht, wie Suchmaschinen, KI-Systeme und Menschen gemeinsam über Sichtbarkeit entscheiden, schafft sich einen massiven Wettbewerbsvorteil für die kommenden Jahre.
Über den Autor:

Gordon Augustin
Gordon Augustin ist Gründer und Geschäftsführer von Augustin Marketing und verantwortet die SEO-Strategien, die Website-Konzepte und die SEO-Beratung, die sich an B2B-Unternehmen richtet.


