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IT4B Digital Summit 2026: Wachstum gibt es an Stand 23!

Ein Pflichttermin für alle, die digital wachsen wollen

Am 24. Juni 2026 ist es wieder so weit. Der IT4B Digital Summit 2026 in Lübeck bringt Unternehmen, Entscheider und Experten zusammen, die verstehen wollen, wie die digitale Zukunft konkret funktioniert. Für uns als digitaler Wachstumspartner ist die Veranstaltung eines der wichtigsten Events in Schleswig Holstein, weil genau hier die Themen zusammenkommen, die unsere Kunden täglich bewegen.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder als Aussteller vertreten und freuen uns darauf, mit Ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen. Unser Ziel ist es, Ihnen konkrete Wege aufzuzeigen, wie Sie planbar mehr Anfragen, bessere Kunden und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen.

Vom ITFORBUSINESS zum IT4B Digital Summit: Eine starke Entwicklung

Der IT4B Digital Summit, vielen noch als ITFORBUSINESS bekannt, hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Der neue Name steht für eine klare Ausrichtung auf digitale Zukunftsthemen und bringt auf den Punkt, worum es heute geht. Es geht nicht mehr nur um IT, sondern um die ganzheitliche digitale Transformation von Unternehmen.

Für uns ist besonders spannend zu sehen, wie sich der Summit Jahr für Jahr weiterentwickelt und gleichzeitig die Bedeutung des Standortes Lübeck stärkt. Die Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der Region steckt und wie wichtig der Austausch zwischen Unternehmen, Experten und Entscheidern ist.

Warum sich die Spielregeln im Marketing gerade komplett verändern

In unserer täglichen Arbeit sehen wir immer wieder, wie stark sich die Rahmenbedingungen verändern. Die Art und Weise, wie Kunden nach Dienstleistungen und Produkten suchen, hat sich grundlegend gewandelt. Google ist weiterhin wichtig, aber längst nicht mehr allein entscheidend. Systeme wie ChatGPT und andere KI-Anwendungen verändern das Suchverhalten massiv.

Für Unternehmen bedeutet das, dass klassische Ansätze oft nicht mehr ausreichen. Eine Website, die nur gut aussieht, bringt heute keinen nachhaltigen Erfolg mehr. Es geht darum, sichtbar zu sein, Vertrauen aufzubauen und den Nutzer gezielt zur Anfrage zu führen. Genau diese Themen stehen auch für uns auf dem IT4B Digital Summit im Fokus. Wir zeigen auf, wie Websites von KI-Systemen zitiert und empfohlen werden.

Besuchen Sie uns am Stand 23 und sprechen Sie mit uns persönlich

Am Stand 23 zeigen wir Ihnen ganz konkret, wie wir bei AUGUSTIN MARKETING diese Herausforderungen lösen. Wir sprechen nicht über Theorie, sondern über Strategien, die in der Praxis funktionieren und bereits bei zahlreichen Kunden für messbare Ergebnisse sorgen.

IT4B Digital Summit 2024 - Gordon Augustin im Gespräch

Wenn Sie wissen möchten, warum Ihre Website aktuell nicht die gewünschten Anfragen bringt oder wie Sie sich klar vom Wettbewerb abheben, dann lohnt sich ein Besuch bei uns. Wir nehmen uns die Zeit, Ihre Situation zu verstehen und geben Ihnen gerne direkt umsetzbare Impulse mit.

Websites im Jahr 2026: Was heute wirklich entscheidend ist

Ein Thema, das uns besonders am Herzen liegt, ist die Rolle der Website. Viele Unternehmen unterschätzen, wie stark sich die Anforderungen verändert haben. Eine moderne Website muss heute mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Sie muss für Menschen verständlich und überzeugend sein, für Google technisch und inhaltlich sauber aufgebaut sein und gleichzeitig von KI-Systemen richtig interpretiert werden können.

Wir haben uns bereits im Jahr 2024 intensiv mit der Zukunft der Google-Suche beschäftigt und frühzeitig aufgezeigt, wohin die Entwicklung geht. Heute sehen wir, dass genau diese Veränderungen Realität geworden sind. Umso wichtiger ist es, jetzt zu handeln und die eigene Website entsprechend auszurichten.

Hier das Video zur Zukunft der Google-Suche mit den Zukunftsprognosen, die heute bereits Realität sind:

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Mehr Informationen

Vortrag zu Suchmaschinenmarketing 2026 für Google, ChatGPT & Co.

IT4B Digital Summit 2026 - Gordon Augustin

Aktuell befinden wir uns in der Abstimmungsphase mit der IHK Lübeck für unseren Vortrag. Inhaltlich wird es darum gehen, was Google, ChatGPT und andere KI-Systeme heute wirklich von Websites erwarten und wie Unternehmen darauf reagieren müssen.

Dabei möchten wir insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen eine klare Orientierung geben. Es geht nicht um komplizierte Theorie, sondern um eine klare Strategie, relevante Inhalte und einen digitalen Auftritt, der den neuen Spielregeln standhält. Unser Anspruch ist es, dass Sie nach dem Vortrag genau wissen, was zu tun ist.

Für wen sich der Besuch besonders lohnt

Aus unserer Sicht ist der IT4B Digital Summit vor allem für Unternehmer aus dem Handwerk, für Industrieunternehmen und für B2B-Dienstleister besonders wertvoll. Gerade in diesen Branchen sehen wir täglich, wie groß das Potenzial ist, wenn Marketing richtig umgesetzt wird.

Wenn Sie aktuell merken, dass Ihre Website nicht die Ergebnisse liefert, die Sie sich wünschen, oder dass die Gewinnung von Kunden und Mitarbeitern schwieriger wird, dann ist dieser Summit die perfekte Gelegenheit, neue Impulse zu bekommen.

Jetzt die richtigen Weichen stellen für 2026, 2027 und darüber hinaus

Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, welche Unternehmen sichtbar bleiben und welche zunehmend an Bedeutung verlieren. Die Veränderungen sind bereits in vollem Gange und betreffen jedes Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche.

Wir freuen uns darauf, Sie am 24. Juni 2026 persönlich auf dem IT4B Digital Summit 2026 in Lübeck kennenzulernen. Besuchen Sie uns am Stand 23 und lassen Sie uns gemeinsam darüber sprechen, wie Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen und zur Nummer eins in Ihrer Region werden.

IT4B Digital Summit 2026: Wachstum gibt es an Stand 23!2026-04-11T20:06:36+02:00

Sichtbar trotz KI-Chaos: Vortrag von Gordon Augustin in den media docks Lübeck

Am 19. März 2026 sprach Gordon Augustin im großen Raum der media docks in Lübeck vor mehr als 150 Geschäftsführern, Unternehmern und Entscheidern aus Lübeck und Schleswig-Holstein über ein Thema, das viele Unternehmen aktuell bewegt und gleichzeitig verunsichert: Wie bleibt man in einer Zeit sichtbar, in der Google, ChatGPT und andere KI-Systeme die digitale Suche grundlegend verändern?

Die Veranstaltung war Teil der etablierten Reihe „Erfolg ist die beste Existenzsicherung“ und wurde von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH in Kooperation mit dem Marketing Club Lübeck organisiert. Darüber hinaus wird die Veranstaltungsreihe gemeinschaftlich getragen vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Lübeck, dem Jobcenter Lübeck, den Jungen Unternehmern im Verband Die Familienunternehmer e.V., der Handwerkskammer Lübeck, der Kaufmannschaft zu Lübeck sowie den Mentoren für Unternehmen Schleswig-Holstein e.V. Diese starke regionale Vernetzung zeigt, welchen Stellenwert das Thema digitale Sichtbarkeit, SEO und KI für den Mittelstand in Lübeck und Schleswig-Holstein inzwischen einnimmt.

Was an diesem Abend deutlich wurde: Viele kleine und mittlere Unternehmen haben zwar eine Website, aber keine echte digitale Sichtbarkeit. Und genau darin liegt 2026 eines der größten Wachstumsprobleme für KMU.

Warum dieser Vortrag für so viele Unternehmer relevant war

Der Einstieg in den Vortrag war bewusst direkt. Nicht technisch. Nicht theoretisch. Sondern unternehmerisch. Die zentrale Frage lautete: Wie sichtbar ist Ihre Website wirklich? Dahinter stand ein Problem, das viele Geschäftsführer kennen. Es gibt eine Website, sie sieht auf den ersten Blick ordentlich aus, sie ist online, sie kostet Geld, aber sie bringt zu wenig Besucher, zu wenig Anfragen und am Ende zu wenig Umsatz. Genau diese Spannung bildet den Kern des Vortrags. Schon auf den ersten Folien wird die Realität vieler Unternehmenswebsites beschrieben: modern gestaltet, technisch online, aber trotzdem unsichtbar.

Das ist einer der wichtigsten Punkte für Unternehmen in Lübeck, Schleswig-Holstein und weit darüber hinaus. Denn eine Website ist heute nicht mehr einfach nur eine digitale Visitenkarte. Sie ist Verkaufsinstrument, Vertrauensaufbau, Sichtbarkeitsmotor und zunehmend auch Datenquelle für KI-Systeme.

Die größte Veränderung der Suche seit Google

Ein zentrales Bild des Vortrags zeigte die Entwicklung der Suche in drei Phasen. Von 2000 bis 2022 dominierten die klassischen zehn Suchergebnisse. Von 2023 bis 2025 verschob sich die Nutzung stärker in Richtung direkter Antworten. Im Jahr 2026 geht die Entwicklung noch weiter: Systeme wie ChatGPT, Perplexity und KI-gestützte Suchfunktionen liefern nicht mehr nur Antworten, sondern zunehmend konkrete Empfehlungen. Genau darin liegt die eigentliche Umwälzung.

Gordon Augustin erklärt die größte Veränderung der Suche im Internet seit Google

Für Unternehmen bedeutet das etwas sehr Konkretes. Früher reichte es oft, bei Google irgendwie auf Seite eins aufzutauchen. Heute wird das Sichtbarkeitsfenster deutlich kleiner. Wer nicht sauber positioniert ist, wer nicht verstanden wird, wer nicht vertrauenswürdig wirkt und wer keine klare inhaltliche Struktur bietet, wird in der neuen Suchwelt immer seltener genannt.

Die Kernaussage des Vortrags brachte das auf den Punkt: Früher musste eine Website nur für Google optimiert sein. Heute muss sie gleichzeitig für Google, für KI-Systeme und für Menschen funktionieren. Wer das versteht und seine Website entsprechend aufbaut, verschafft sich in den nächsten Jahren einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.

Google bleibt die Basis, aber KI verändert das Spielfeld

Ein wichtiger Aspekt des Vortrags war die Einordnung der aktuellen Marktlage. Denn trotz aller KI-Dynamik bleibt Google weiterhin der dominante Kanal in der Suche. In der Präsentation wurden für Deutschland Marktanteile von 93,45 Prozent für Google, 6,13 Prozent für ChatGPT und 0,43 Prozent für Perplexity genannt. Gleichzeitig steigt die KI-Nutzung stark an. Die im Vortrag gezeigte Entwicklung lag bei 18 Prozent im Jahr 2023, 25 Prozent im Jahr 2024, 55 Prozent im Jahr 2025 und rund 80 Prozent als Prognose für 2026.

Genau deshalb war eine der wichtigsten Aussagen des Abends nicht, dass SEO tot sei. Sondern das Gegenteil. SEO bleibt die Grundlage. GEO, also Generative Engine Optimization, und AEO, also Answer Engine Optimization, sind keine komplette Ablösung, sondern eher eine Weiterentwicklung klassischer Suchmaschinenoptimierung. Inhalte müssen heute nicht nur ranken, sondern auch verstanden, verarbeitet und zitiert werden können. Das wurde in der Präsentation sehr klar formuliert.

Woher ChatGPT, Perplexity und andere KI-Systeme ihre Antworten bekommen

Ein besonders wertvoller Teil des Vortrags war die verständliche Erklärung, wie KI-Systeme überhaupt arbeiten. Die Logik dahinter ist für Unternehmer entscheidend. Denn KI erzeugt ihre Antworten nicht im luftleeren Raum. Sie greift auf Informationen zurück, die online vorhanden, strukturiert und auffindbar sind. Die in der Präsentation gezeigte Kette war eindeutig: Inhalte auf Websites bilden die Basis, Suchmaschinen indexieren und bewerten diese Inhalte, KI-Systeme analysieren mehrere Quellen und kombinieren daraus ihre Antworten. Wenn eine Unternehmenswebsite im Internet nicht sichtbar ist, kann auch keine KI sinnvoll darüber sprechen.

Gordon Augustin erklärt woher KI-Systeme ihre Antworten bekommen

Das ist die eigentliche Herausforderung für moderne Unternehmenskommunikation. Sichtbarkeit entsteht nicht erst im Chatfenster einer KI. Sichtbarkeit entsteht viel früher. Sie beginnt mit einer strategisch aufgebauten Website, mit relevanten Inhalten, mit Vertrauen, mit Struktur, mit Fachwissen und mit einer starken digitalen Reputation.

SEO, GEO und AEO: Was Unternehmen jetzt wirklich verstehen müssen

Viele Begriffe klingen 2026 neu, kompliziert oder nach kurzfristigem Trend. Im Vortrag wurde das bewusst entmystifiziert. SEO steht weiterhin für klassische Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google oder Bing. GEO beschreibt die Optimierung von Inhalten, damit KI-Systeme sie verstehen und zitieren können. AEO meint die Aufbereitung von Inhalten so, dass sie direkt als Antwort auf Fragen genutzt werden können. Entscheidend ist aber: Diese Disziplinen hängen zusammen. Sie bauen nicht gegeneinander, sondern aufeinander auf.

Für Unternehmen heißt das in der Praxis: Eine moderne Website muss so aufgebaut sein, dass sie fachlich relevant, klar strukturiert und für Nutzer wie auch für Systeme verständlich ist. Genau dort setzt die Verbindung aus SEO, KI-Sichtbarkeit und Conversion an.

Das eigentliche Problem vieler Mittelstandswebsites

Ein starker Teil des Vortrags war das Reifegradmodell moderner Unternehmenswebsites. Es beschreibt sehr anschaulich, auf welcher Entwicklungsstufe sich viele Firmen aktuell befinden.

Gordon Augustin erklärt die häufigsten Probleme der Mittelstand-Websites

Ganz unten steht die veraltete Website, die vor Jahren gebaut und nie konsequent modernisiert wurde. Danach folgt die digitale Visitenkarte, die zwar Informationen zeigt, aber strategisch kaum Wirkung entfaltet. Die nächste Stufe ist die durchschnittliche Template-Website, die zwar ordentlich aussieht, aber wenig Differenzierung bietet. Erst mit der Marken-Website entsteht ein professioneller, vertrauenswürdiger Eindruck mit klarer Positionierung, eigener Bildwelt und starker Gestaltung. Die höchste Stufe ist schließlich die strategische Website. Sie verbindet Sichtbarkeit, hochwertige Inhalte, Nutzerführung, Vertrauen und Verkaufspsychologie so, dass die Website aktiv für das Unternehmen arbeitet und kontinuierlich Anfragen generiert. Genau dieses Modell bildete im Vortrag einen roten Faden.

Für viele Geschäftsführer war das vermutlich einer der wertvollsten Momente des Abends. Denn hier wurde sehr greifbar, warum manche Webseiten trotz Investition kaum Ergebnisse bringen. Nicht weil das Internet nicht funktioniert. Sondern weil die Website auf der falschen Reifestufe stehen geblieben ist.

Was eine moderne Website 2026 wirklich leisten muss

Gordon Augustin formulierte im Vortrag drei zentrale Erfolgsbausteine moderner Websites. Erstens Sichtbarkeit über SEO, Google und KI. Zweitens Verständlichkeit für KI durch strukturierte Inhalte. Drittens Design für Überzeugungskraft, also Führung, Vertrauen und Conversion. Diese drei Elemente wurden als Erfolgsdreieck dargestellt.

Grafik: Was eine moderne Website heute leisten muss

Das ist für Unternehmen enorm wichtig. Denn viele Websites scheitern nicht nur an einer Sache. Sie scheitern an der fehlenden Verbindung dieser drei Bereiche. Manche Seiten sind technisch ordentlich, aber inhaltlich schwach. Andere haben Inhalte, aber keine Positionierung. Wieder andere werden vielleicht gefunden, überzeugen aber nicht.

Im Vortrag wurden daraus neun konkrete Erfolgsfaktoren abgeleitet: Longtail-Keywords, lokale Landingpages mit Mehrwert, ein Content Hub, saubere Überschriftenstrukturen, Fragen und Antworten, Tabellen und Listen, klare Positionierung, Vertrauenselemente wie Referenzen, Zertifikate und Siegel sowie starke Call to Actions. Genau diese Kombination macht aus einer hübschen Website ein unternehmerisches Werkzeug.

Warum der meiste Umsatz nicht über große Keywords entsteht

Ein weiterer Kernpunkt des Abends war die Bedeutung des sogenannten Longtails. Im Vortrag wurde gezeigt, dass allgemeine Suchbegriffe wie „Photovoltaik“ oder „Catering“ zwar hohes Suchvolumen haben, aber meist wenig konkrete Kaufabsicht mitbringen. Midtail-Begriffe liegen dazwischen. Den höchsten Abschlussanteil haben meist sehr spezifische Longtail-Suchanfragen, also Suchen mit klarer Absicht und konkretem Bedarf. In der Präsentation wurden dafür beispielhaft Abschlussanteile von etwa 10 Prozent im Shorttail, 30 Prozent im Midtail und 60 Prozent im Longtail genannt.

Gerade für lokale Unternehmen in Lübeck, im Handwerk, in der Industrie oder im B2B ist das entscheidend. Denn der wirtschaftliche Hebel liegt häufig nicht darin, für den größten Begriff sichtbar zu werden. Sondern darin, für viele relevante und konkrete Suchanfragen die passende Antwort zu liefern. Das ist nicht nur gutes SEO. Das ist gute Vertriebslogik.

Kleine Verbesserungen können große Umsatzhebel auslösen

Besonders greifbar wurde der Vortrag dort, wo Sichtbarkeit und Conversion mit Zahlen verbunden wurden. Eine Beispielrechnung zeigte, wie schon vergleichsweise kleine Verbesserungen eine enorme Wirkung entfalten können. In der Gegenüberstellung stiegen die Besucher von 350 auf 700, die Anfragerate von 2 auf 4 Prozent, die Zahl der Anfragen von 7 auf 28 und der Umsatz von 10.000 auf 40.000 Euro.

Für Unternehmer ist genau das die entscheidende Perspektive. Eine Website ist kein Designobjekt. Sie ist ein wirtschaftlicher Hebel. Wenn Sichtbarkeit steigt und gleichzeitig die Nutzerführung verbessert wird, verändert sich nicht nur der Traffic, sondern häufig direkt die Anzahl der Anfragen, Abschlüsse und Umsätze.

Vertrauen wird im Zeitalter von KI noch wichtiger

Ein weiterer starker Gedanke des Vortrags lautete: KI bewertet nicht nur Ihre Website, sondern Ihre gesamte Reputation im Internet. Das ist ein Satz mit großer Tragweite. Denn in der neuen Suchwelt reicht es nicht mehr, nur auf der eigenen Website etwas über sich zu behaupten. Entscheidend sind echte Erfahrungen, dokumentierte Projekte, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Branchenportale, Fachartikel, Interviews, Verzeichniseinträge und digitale Erwähnungen. Genau diese Vertrauenssignale wurden in der Präsentation hervorgehoben.

Das passt auch zur grundsätzlichen Entwicklung moderner Suchsysteme. Reine Masseninhalte, generische KI-Texte und oberflächliche Artikel verlieren an Wirkung. Wichtiger werden echte Erfahrung, fachliche Tiefe, Autorität und Mehrwert. In deinen Unterlagen zu den Google-Updates 2026 wird genau dieser Trend beschrieben: Google gewichtet stärker Inhalte mit echter Erfahrung, thematischer Autorität, klarer Fachkompetenz, lokaler Relevanz und hochwertiger inhaltlicher Tiefe.

Die wichtigste Regel für Sichtbarkeit 2026

Vielleicht war das der stärkste Satz des ganzen Abends: Seien Sie einfallsreicher und besser als das, was bereits sichtbar gut rankt oder zitiert wird. Dahinter steckt eine sehr klare unternehmerische Wahrheit. Wer nur kopiert, bleibt austauschbar. Wer nur Standardtexte veröffentlicht, wird austauschbar. Wer nur mit KI generische Inhalte produziert, wird selten dauerhaft sichtbar sein. Entscheidend ist, hilfreicher, klarer, strukturierter und erfahrungsnäher zu sein. Oder noch einfacher gesagt: für Menschen zu schreiben, nicht für Maschinen. Genau so wurde es auf einer der Schlussfolien formuliert.

Diese Aussage passt auch deshalb so gut, weil sie zwei Welten verbindet. Einerseits den Anspruch moderner Suchmaschinen und KI-Systeme. Andererseits die Erwartung realer Menschen, die einer Website vertrauen, Angebote vergleichen und Entscheidungen treffen.

Der praktische Fahrplan für KMU

Der Vortrag blieb nicht im Problembewusstsein stehen. Er gab Unternehmen auch eine konkrete Richtung. Der vorgestellte Fahrplan für KMU war klar strukturiert. Zuerst muss die Zielgruppe wirklich verstanden werden. Danach müssen die konkreten Fragen der Zielgruppe beantwortet werden. Im dritten Schritt folgt der Aufbau eines Content Hubs, um Wissen zu bündeln und Expertise sichtbar zu machen. Anschließend geht es um Vertrauensaufbau über Fallstudien, Bewertungen, Referenzen und Auszeichnungen. Erst dann entfaltet eine Website ihr volles Potenzial, wenn sie konsequent auf Conversion optimiert wird, also mit klarer Nutzerführung, verständlicher Struktur und starken Anfragemöglichkeiten.

Gerade für Unternehmen aus Lübeck und Schleswig-Holstein ist das ein sinnvoller, realistischer Fahrplan. Denn er setzt nicht auf digitale Spielereien, sondern auf nachvollziehbare Schritte mit wirtschaftlicher Relevanz.

Praxisbeispiel aus Lübeck: Ulrike Vorberg und Das Culinarium

Besonders stark wurde der Vortrag durch den regionalen Praxisbezug. Auf einer der Folien wurde das Praxisbeispiel mit Ulrike Vorberg vorgestellt. Dabei ging es darum, die Sichtbarkeit der Website zu erhöhen, mehr relevante Suchanfragen zu erreichen und daraus mehr konkrete Anfragen zu generieren.

Noch greifbarer wird der Erfolg auf der späteren Vergleichsfolie zum Verlauf der Zusammenarbeit. Dort wird der Zeitraum von 2019 bis 2026 gegenübergestellt. Genannt werden unter anderem ein Wachstum bei den Mitarbeitern von 8 bis 10 auf 19 plus 3 Externe, ein Anstieg des Jahresumsatzes von 560.000 Euro auf über 1 Million Euro, eine Steigerung der jährlichen Anfragen von 200 auf 800, eine Entwicklung der Websitebesucher von rund 150 bis 200 auf 800 sowie eine verbesserte Anfragequote von etwa 3 bis 5 Prozent auf 8 bis 9 Prozent.

Gerade für einen Blogbeitrag ist dieses Beispiel Gold wert. Es macht aus Theorie ein greifbares Bild. Es zeigt, dass bessere digitale Sichtbarkeit nicht nur zu mehr Reichweite führt, sondern zu realem unternehmerischem Wachstum.

Warum dieser Vortrag in Lübeck einen Nerv getroffen hat

Dass über 150 Geschäftsführer und Unternehmer zu diesem Vortrag kamen, ist kein Zufall. Viele Unternehmen stehen 2026 an einem Punkt, an dem sie spüren, dass sich digital etwas verschiebt. Google verändert sich. KI-Systeme verändern Suchverhalten. Standardwebsites verlieren an Wirkung. Reine Informationsseiten reichen nicht mehr. Vertrauen, Autorität, Themenführerschaft und klare Positionierung werden immer wichtiger.

Gordon Augustin mit Dietrich Uffmann von der Wirtschaftsförderung Lübeck

Gordon Augustin mit Dietrich Uffmann von der Wirtschaftsförderung Lübeck

Genau deshalb hat der Vortrag so stark getroffen. Er hat kein abstraktes Zukunftsszenario beschrieben, sondern ein sehr konkretes Problem, das heute schon in den Zahlen vieler Unternehmen sichtbar ist: zu wenig qualifizierte Besucher, zu wenig Anfragen, zu wenig Differenzierung und zu wenig digitale Autorität.

Wer 2026 sichtbar sein will, braucht mehr als nur eine schöne Website

Der Vortrag „Sichtbar trotz KI-Chaos“ hat sehr klar gezeigt, worauf es für Unternehmen heute ankommt. Eine moderne Website muss nicht nur gut aussehen. Sie muss gefunden werden, verstanden werden und überzeugen. Sie muss für Google funktionieren, für KI-Systeme verständlich sein und für Menschen Vertrauen aufbauen. Sie muss Fachwissen sichtbar machen, Fragen beantworten, regionale Relevanz aufbauen und Anfragen erzeugen.

Für Unternehmen in Lübeck, Schleswig-Holstein und darüber hinaus ist das keine kleine Optimierung. Es ist ein strategischer Hebel für Wachstum, Sichtbarkeit und Zukunftsfähigkeit.

Oder mit der vielleicht wichtigsten Botschaft des Abends gesagt: Wer heute versteht, wie Suchmaschinen, KI-Systeme und Menschen gemeinsam über Sichtbarkeit entscheiden, schafft sich einen massiven Wettbewerbsvorteil für die kommenden Jahre.

Sichtbar trotz KI-Chaos: Vortrag von Gordon Augustin in den media docks Lübeck2026-04-11T21:15:05+02:00

Google schaltet „&num=100“ ab: Warum Ranking-Reports aktuell schwanken – und wie wir das sauber lösen

 

Google schaltet „&num=100 ab“: Warum Ranking-Reports aktuell schwanken – und wie wir das sauber lösen

Seit Kurzem unterstützt Google den URL-Parameter &num=100 nicht mehr. Dieser Parameter lieferte bisher bis zu 100 Ergebnisse pro SERP-Seite und war ein fester Bestandteil vieler Rank-Tracking-Setups. Die Folge: Abfragen müssen nun über mehrere Seiten (je 10 Ergebnisse) gepaged werden – das macht Tracking langsamer, teurer und in tieferen Positionen vorübergehend ungenauer. In diesem Beitrag erklären wir, was sich geändert hat, warum Berichte „spinnen“ können und wie wir bei Handwerks-, Industrie- und B2B-Kunden damit umgehen.

Kurzübersicht

  • Was ist passiert? Der Parameter &num=100 wird nicht mehr unterstützt. Google liefert faktisch wieder 10 Ergebnisse pro Seite.
  • Was merkt ihr? Volatilere Positionsdaten und Sichtbarkeitskurven, vor allem jenseits der Top 20 (Seite 3–10).
  • Warum ist das wichtig? Rank-Tracker und SERP-APIs müssen 10× mehr Requests ausführen; tiefe Long-Tail-Messungen sind aktuell weniger stabil.

Was war &num=100 – und warum fällt es ins Gewicht?

&num=100 erlaubte das Laden von 100 organischen Treffern pro SERP. Viele Tools konnten damit in einem einzigen Abruf die Positionen 1–100 erfassen. Ohne diesen Parameter braucht es bis zu zehn Seitenabrufe – inklusive strengeren Anti-Bot-Schranken, Captchas und Rate-Limits. Das erhöht den Aufwand und die potenziellen Fehlerquellen.

Auswirkungen auf eure Reports

1) Sprunghafte Impressionen & Durchschnittspositionen

In der Google Search Console können rund um die Umstellung plötzliche Änderungen auftreten. Grund: Eine Impression zählt nur, wenn ein Ergebnis auf der tatsächlich geladenen Seite erscheint. Wenn nun weniger tiefe SERP-Seiten geladen werden, sinken „künstliche“ Impressionen für Treffer jenseits der Seite 2–10 – ohne dass eure reale Nachfrage zwingend gefallen ist.

2) Geringere Genauigkeit ab Position 21–100

Weil Tracking-Anbieter nun mehrseitig pagen müssen, steigen Latenzen, Timeouts und Blockings. Das macht Daten besonders im Bereich Platz 30–70 vorübergehend unzuverlässiger. Top-20-Daten bleiben hingegen relativ stabil und entscheidungsrelevant.

3) Schwankendere Sichtbarkeitsindizes

Tools, die Sichtbarkeit stark über Long-Tail-Keywords und tiefe SERP-Layer modellieren, müssen ihre Messlogik anpassen. Bis die Anbieter umgestellt sind, können Kurven sichtbarer „zittern“.

Wie reagieren SEO-Tools?

Die großen Rank-Tracker und SERP-APIs arbeiten an Workarounds: sauberes Paging, bessere Deduplizierung, robustere Rotationen und neue Limits. Kurzfristig kommunizieren viele Anbieter eingeschränkte Tiefe (100-Ergebnis-Listen) und verlängerte Laufzeiten. Mittelfristig ist mit stabileren Pipelines zu rechnen – teils verbunden mit angepassten Abfragekontingenten oder Preisen.

Häufige Missverständnisse

  • „Unsere Rankings sind abgestürzt.“ Nicht zwingend. Prüft organischen Traffic, Leads und Umsatz. Die Unschärfe betrifft vor allem Messung/Abdeckung, nicht automatisch eure reale Nachfrage.
  • „SEO lohnt sich jetzt weniger.“ Im Gegenteil: Gerade wenn Deep-Tracking schwieriger wird, zählen starke Inhalte, Technik und Marke umso mehr.
  • „Top-20 sind unbrauchbar.“ Falsch. Entscheidend sind die Begriffe, die wirklich Anfragen bringen. Genau dort bleiben die Daten aussagekräftig.

Unsere Empfehlungen für Handwerk, Industrie & B2B

  1. Reporting neu baselinen: Vorher-/Nachher-Zeiträume rund um die Umstellung sauber trennen und im Dashboard klar annotieren.
  2. Top-Keyword-Fokus: Geschäftskritische Money-Keywords (Leistung × Region × Intent) engmaschig überwachen; Long-Tail weiterhin tracken, aber vorsichtig interpretieren.
  3. Datenquellen triangulieren: GSC-Query-Reports, unabhängige Rank-Tracker und Server-Logs kombinieren statt einer Zahl blind zu vertrauen.
  4. Qualität vor Quantität: Leistungsseiten schärfen, interne Verlinkung stärken, E-E-A-T-Signale ausbauen, Ladezeiten & UX optimieren.
  5. Transparente Kommunikation: Im Monatsreport den Messwechsel erklären, Auswirkungen benennen und auf geschäftsrelevante KPIs (Leads, Aufträge) fokussieren.

Was wir bei Augustin Marketing konkret tun

  • Dashboards annotieren (Umstellungszeitraum) und eine neue Vergleichsbasis absetzen.
  • „Top-20-First“ Monitoring für Kernbegriffe je Gewerke/Region mit erhöhter Frequenz.
  • Mehrquellen-Validierung via GSC, unabhängigen Trackern und Logfile-Signalen.
  • Content & UX priorisieren: Leistungsseiten, regionale Relevanz, Conversion-Optimierung.
  • Tool-Monitoring: Wir verfolgen die Anbieter-Updates und passen Abfrageroutinen laufend an.

FAQ

„Warum fehlen plötzlich Plätze 30–70?“

Durch das nötige Paging steigen Timeouts, Captchas und Deduplizierungsfehler. Viele Anbieter kalibrieren gerade. Das betrifft vor allem tiefe Ebenen.

„Ab wann sind die Tools wieder exakt?“

Wenn die neuen Pipelinen stabil laufen (Paging, Kontingente, Anti-Bot-Maßnahmen). Bis dahin rechnen wir mit mehr Volatilität in tiefen Positionen – die Top-Keywords bleiben belastbar.

„Müssen wir unser Budget ändern?“

Nicht zwingend. Sinnvoller ist es, Budgets auf Maßnahmen mit direktem Business-Impact zu konzentrieren (Seitenqualität, Conversion, regionale Autorität), während wir das Tracking verlässlicher machen.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Die Abschaltung von &num=100 ist ein messmethodischer Einschnitt, kein automatischer Ranking-Crash. Sie verfälscht historische Vergleiche und macht tiefe SERP-Ebenen vorübergehend unpräziser. Wer jetzt ruhig bleibt, Reports sauber neu baselinet und auf Top-Keywords sowie echte Geschäftsziele fokussiert, trifft weiterhin sichere Entscheidungen. Wir begleiten euch dabei transparent und datengetrieben.

Google schaltet „&num=100“ ab: Warum Ranking-Reports aktuell schwanken – und wie wir das sauber lösen2025-10-12T11:54:16+02:00

Was ist lokale Suchmaschinenoptimierung?

Für ein Unternehmen aus Handwerk, Industrie oder B2B reicht es nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben – diese muss auch sichtbar sein. Hier kommt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ins Spiel, speziell die lokale Suchmaschinenoptimierung für Handwerksunternehmen sowie Industrie- und B2B-Betriebe. SEO zielt darauf ab, Ihre Webseite in den Suchmaschinen, wie Google, höher zu positionieren, um mehr potenzielle Kunden anzusprechen. Doch was bedeutet SEO konkret, und wie können Sie als Geschäftsführer oder Inhaber im Handwerk, der Industrie oder im B2B-Bereich davon profitieren?

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

SEO steht für „Search Engine Optimization“ und umfasst eine Reihe von Strategien und Techniken, die dazu dienen, Ihre Webseite in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen möglichst weit oben zu platzieren. Dabei unterscheidet man zwischen allgemeiner und lokaler SEO. Während die allgemeine Suchmaschinenoptimierung darauf abzielt, eine breite Zielgruppe anzusprechen, fokussiert sich die lokale SEO auf Personen in der Nähe Ihres Standorts. Für Handwerksbetriebe und regionale Industrieunternehmen kann die lokale SEO entscheidend sein, um von Kunden in der Region besser gefunden zu werden.

Warum ist lokale Suchmaschinenoptimierung besonders für Handwerksunternehmen und B2B-Unternehmen relevant?

Sie wissen, dass Ihre potenziellen Kunden häufig lokale Dienstleister bevorzugen – sei es im Handwerk, in der Produktion oder in spezialisierten B2B-Dienstleistungen. Die lokale SEO kann Ihnen dabei helfen, genau diese Kunden anzusprechen und sich im regionalen Markt zu positionieren. Der große Vorteil: Sie sprechen Menschen an, die bereits ein konkretes Interesse an Ihren Dienstleistungen oder Produkten haben.

Ein Beispiel: Ein Kunde sucht nach „Schreiner Lübeck“. Wenn Ihre Webseite für diesen Suchbegriff optimiert ist, stehen die Chancen gut, dass er Sie findet, und das, bevor er andere Anbieter in Betracht zieht. Das spart Zeit und Kosten, da die Wahrscheinlichkeit, einen qualifizierten Kunden zu gewinnen, enorm steigt.

Die Vorteile auf einen Blick

1. Mehr qualifizierte Anfragen generieren

Die richtige SEO-Strategie sorgt dafür, dass Ihre Webseite von den richtigen Personen gefunden wird – nämlich von denjenigen, die bereits Interesse an Ihrer Leistung haben. Das bedeutet mehr qualifizierte Anfragen und letztlich mehr Kunden.

2. Kundengewinnung ohne teure Werbung

Im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen wie Printanzeigen oder Pay-per-Click-Werbung kann SEO langfristig kostengünstiger sein. Eine gut optimierte Webseite benötigt weniger laufende Investitionen und erzielt trotzdem konstant gute Ergebnisse.

3. Erhöhte Sichtbarkeit und Marktpositionierung

Durch SEO positionieren Sie sich nicht nur als Experte in Ihrer Branche, sondern auch als starker lokaler Anbieter. Das stärkt Ihre Marke und sorgt für Vertrauen bei potenziellen Kunden. Besonders für Geschäftsführer und Inhaber ist es wichtig, diese langfristige Positionierung im Blick zu behalten.

4. Mehr Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen

Wenn Ihr Unternehmen in den Suchergebnissen ganz oben steht, wird es als vertrauenswürdiger und professioneller wahrgenommen. Kunden neigen dazu, den Top-Platzierungen in den Suchmaschinen zu vertrauen, und das bedeutet für Sie: mehr Kundenanfragen und stärkere Kundenbindung.

5. Datenbasierte Optimierung

SEO ist nicht nur eine Frage der Sichtbarkeit, sondern bietet auch wichtige Erkenntnisse über das Verhalten Ihrer Kunden. Mithilfe von Analyse-Tools sehen Sie, wie oft bestimmte Begriffe gesucht werden und was für Ihre Zielgruppe relevant ist. Diese Daten können Ihnen helfen, Ihre Marketingstrategie gezielt auszurichten und mehr über die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfahren.

Warum Sie als Handwerksunternehmer und B2B-Geschäftsführer SEO nicht ignorieren sollten

Für Sie als Geschäftsführer oder Inhaber ist die lokale Suchmaschinenoptimierung mehr als nur ein Marketing-Trend – sie ist ein mächtiges Werkzeug, um Ihren regionalen Markt auszuschöpfen und sich in Ihrer Branche zu behaupten. Durch SEO steigern Sie Ihre Sichtbarkeit, gewinnen mehr qualifizierte Kunden und bauen langfristig Vertrauen auf. Indem Sie die richtigen Maßnahmen ergreifen, sichern Sie sich eine Position, die Sie von Ihren Wettbewerbern abhebt.

Nutzen Sie die Vorteile der lokalen SEO und positionieren Sie sich als Top-Anbieter in Ihrer Region. Mit der richtigen Strategie erreichen Sie Ihre Zielgruppe direkt und erhöhen Ihre Reichweite effektiv und nachhaltig.

Was ist lokale Suchmaschinenoptimierung?2024-11-01T16:50:49+01:00

IT4B Digital Summit 2024 – Video, Einblicke & Google-Insights 2024

Beim IT4B Digital Summit 2024 (ehemals ITFORBUSINESS) in Lübeck hatten wir die großartige Gelegenheit, als Aussteller spannende Einblicke in die Zukunft der digitalen Welt zu gewinnen und auch selbst unsere Marketing-Dienstleistungen zu präsentieren.

Die Veranstaltung, die vom Arbeitskreis ITK & Digitalisierung in Zusammenarbeit mit der IHK Schleswig-Holstein organisiert wurde, erwies sich als voller Erfolg. Mit über 60 Ausstellern, 40 Sessions und mehr als 1.000 Teilnehmern bot der Summit eine ideale Plattform für den Austausch über die neuesten Trends in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Digitales Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Neuer Name in 2024: Aus „ITFORBUSINESS“ wurde „IT4B DIGITAL SUMMIT“

IT4B Digital Summit 2024 - Gordon Augustin im Gespräch

Der IT4B Digital Summit 2024, der früher als ITFORBUSINESS bekannt war, hat nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine breitere Ausrichtung erhalten. Der neue Name „IT4B DIGITAL SUMMIT“ spiegelt den erweiterten Fokus auf digitale Transformation und innovative Technologien wider, während die Veranstaltung weiterhin als führende Plattform für IT-Profis und Unternehmen dient, um sich über aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen auszutauschen. Mit der Namensänderung wird der Wandel hin zu einer stärker digital orientierten Zukunft unterstrichen.

Diskussion zur Zukunft der Google-Suche mit KI

IT4B Digital Summit 2025 - Gordon Augustin von AUGUSTIN MARKETING

Besonders beeindruckend waren die Diskussionen rund um die zukünftigen Entwicklungen der Google-Suche und die Rolle von SEO in der digitalen Marketingstrategie von morgen. Experten wie Stefan Stengel, Susanne Köhler, Tobias Knetsch, Georg Rasch, Kevin Aniol und Randy Fritsche teilten ihre wertvollen Perspektiven, während auch die Bedeutung des Standortes Lübeck für die Tech-Branche hervorgehoben wurde.

IT4B Digital Summit 2024 im Video

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein zentrales Thema war die Frage, welche nächsten großen Schritte in der KI anstehen und wie Unternehmen davon profitieren können. Auch die Weiterentwicklung der Google-Suche und deren Auswirkungen auf das digitale Marketing wurden intensiv diskutiert. Die Teilnehmer des Summits erhielten nicht nur wertvolle Insights, sondern auch praktische Tipps, wie sie ihre Websites in das Jahr 2024 bringen und ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen systematisch verbessern können.

Die Zukunft der Google-Suche wird stark von der Integration Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt sein. KI wird es ermöglichen, Suchergebnisse noch präziser und personalisierter auf die Bedürfnisse der Nutzer zuzuschneiden. Mit Technologien wie Natural Language Processing (NLP) wird Google in der Lage sein, komplexe Anfragen besser zu verstehen und kontextbasierte Antworten zu liefern, die über einfache Keyword-Suchen hinausgehen. Dies könnte zu einem Übergang von der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) hin zu einer stärker inhaltsorientierten und nutzerzentrierten Optimierung führen.

Unternehmenswebsites müssen nicht nur gefunden werden, sondern auch von der KI verarbeitet werden können

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die mögliche Veränderung der Sucherfahrung selbst, etwa durch die Integration von KI-gesteuerten Assistenten, die proaktiv Informationen liefern und Nutzeranfragen sogar antizipieren könnten. Dies stellt Unternehmen vor die Herausforderung, ihre digitalen Inhalte so zu gestalten, dass sie nicht nur gefunden, sondern auch von KI-Systemen effektiv genutzt werden können.

Insgesamt wird die Google-Suche durch KI nicht nur smarter, sondern auch dynamischer, was sowohl Chancen als auch neue Anforderungen für Unternehmen mit sich bringt, die in diesem sich schnell verändernden digitalen Umfeld wettbewerbsfähig bleiben wollen.

IT4B Digital Summit 2025

Für alle, die den diesjährigen Summit verpasst haben: Markiert euch den 2. Juli 2025 im Kalender, wenn das nächste IT4B Digital Summit in der Kulturwerft Gollan in Lübeck stattfindet!

Der IT4B Digital Summit 2024 war ein Muss für alle, die in der digitalen Welt von morgen mitspielen wollen. Seid dabei und bleibt am Puls der Zeit – wir sehen uns 2025!

IT4B Digital Summit 2024 – Video, Einblicke & Google-Insights 20242024-08-20T12:56:10+02:00

SEO-Reporting: Monatliches Reporting bei der Suchmaschinenoptimierung

Im Zeitalter der digitalen Transformation ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg von B2B-Unternehmen geworden. Doch wie lässt sich der Erfolg dieser Bemühungen messen? Hier kommt das SEO-Reporting ins Spiel. Ein fundierter SEO-Report bietet tiefe Einblicke in die Performance Ihrer Website und ist ein unverzichtbares Werkzeug, um Ihre SEO-Strategie kontinuierlich zu optimieren und Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen nachhaltig zu verbessern.

Warum ist SEO-Reporting für B2B-Entscheider essenziell?

Ein SEO-Report ist weit mehr als nur eine Sammlung von Daten – er ist Ihr strategischer Leitfaden zur Bewertung der Effektivität Ihrer SEO-Maßnahmen. Ein gut strukturierter Bericht zeigt nicht nur, wie gut Ihre Website in Suchmaschinen rankt, sondern auch, welche Keywords entscheidend sind und wie viel Traffic auf Ihre Website generiert wird. Dies ermöglicht es Ihnen, den Erfolg Ihrer SEO-Bemühungen klar und nachvollziehbar zu dokumentieren. Für B2B-Entscheider, die in der Regel auf harte Fakten und konkrete Zahlen angewiesen sind, ist dies von unschätzbarem Wert.

Optimierung der Strategie für weitere Suchbegriffe

Durch die detaillierte Analyse der im SEO-Report enthaltenen Daten können Schwachstellen identifiziert und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der SEO-Strategie ergriffen werden. Beispielsweise könnten Sie feststellen, dass bestimmte Keywords nicht die erwartete Performance liefern, und entsprechend Ihre Content-Strategie anpassen. Für B2B-Unternehmen, die häufig in Nischenmärkten agieren, ist diese Art der datengestützten Optimierung besonders wichtig, um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten.

Identifizierung von Such-Trends

Die digitale Landschaft unterliegt einem ständigen Wandel, und was heute funktioniert, kann morgen bereits veraltet sein. Ein regelmäßiges SEO-Reporting hilft Ihnen, Trends in der Suchmaschinenlandschaft frühzeitig zu erkennen und Ihre Website entsprechend anzupassen. Dies verschafft Ihnen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern ermöglicht es Ihnen auch, proaktiv auf Veränderungen zu reagieren, anstatt lediglich darauf zu reagieren.

Was sollte ein SEO-Report für B2B-Unternehmen beinhalten?

Ein effektiver SEO-Report sollte klar strukturiert und leicht verständlich sein, auch für diejenigen, die nicht tief in der Materie verwurzelt sind. Die folgenden Kernbereiche sollten in jedem SEO-Report berücksichtigt werden:

  • Keyword-Rankings: Verfolgen Sie die Positionierung Ihrer Website für relevante Keywords in verschiedenen Suchmaschinen. Dies ist besonders wichtig, um zu verstehen, wie Ihre Inhalte von potenziellen Kunden gefunden werden.
  • Traffic-Analyse: Analysieren Sie die Anzahl der Besucher, die Traffic-Quellen und die Verweildauer auf Ihrer Website. So können Sie nachvollziehen, welche Kanäle den meisten Traffic generieren und wie effektiv Ihre Website diesen Traffic in Leads oder Conversions umwandelt.
  • Backlink-Analyse: Backlinks sind ein wichtiger Rankingfaktor. Verfolgen Sie daher die Anzahl und Qualität der Backlinks, die auf Ihre Website verweisen, um die Autorität Ihrer Seite zu stärken.
  • Technische SEO-Analyse: Untersuchen Sie die technische Performance Ihrer Website, einschließlich Ladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und anderer technischer Aspekte, die Einfluss auf das Ranking haben.
  • Conversion-Rate: Analysieren Sie, wie viele Besucher auf Ihrer Website die gewünschten Aktionen ausführen, wie z.B. ein Formular ausfüllen oder einen Kauf tätigen. Dies ist ein entscheidender Indikator für den Erfolg Ihrer SEO-Strategie, da er direkt mit Ihrem Geschäftserfolg verknüpft ist.

Wie oft sollte ein SEO-Reporting erstellt werden?

Die Häufigkeit der SEO-Reportings hängt von der Größe Ihrer Website und der Branche ab, in der Sie tätig sind. Für die meisten B2B-Unternehmen sind monatliche oder quartalsweise Berichte sinnvoll. Dies ermöglicht es, zeitnah auf Veränderungen zu reagieren und kontinuierlich an der Optimierung der SEO-Strategie zu arbeiten.

Für B2B-Entscheider ist SEO-Reporting ein unverzichtbares Instrument, um den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung zu messen und die strategische Ausrichtung kontinuierlich zu verbessern. Ein gut strukturierter SEO-Report liefert wertvolle Einblicke in die Performance Ihrer Website und ist der Schlüssel zur Verbesserung Ihrer Sichtbarkeit in Suchmaschinen. In einer zunehmend digitalen Geschäftswelt ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der über den Erfolg Ihres Unternehmens entscheiden kann.

SEO-Reporting: Monatliches Reporting bei der Suchmaschinenoptimierung2024-08-20T10:40:24+02:00
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